Arbeiten in der Pandemie

AHA bleibt.

Sich immer wieder Regeln bewusst machen und Ausdauer beweisen: Das fordert die Pandemie von jedem einzelnen. Auf Abstand bleiben, Kontakte meiden und dennoch gemeinsam einen Weg zu gehen, setzt auch in Unternehmen viel Energie und Organisation voraus. Während im März letzten Jahres schnelles Reagieren auf wechselnde Informationen notwendig waren, sind heute viele Lösungen zum „neuen Normal“ geworden, verlangen aber dennoch Durchhaltevermögen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Brüninghoff setzt geforderte Maßnahmen konsequent durch, um die Verbreitung des Corona-Virus zu vermeiden – zugleich gilt es dabei, die Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Regeln fortzusetzen. Gemeinsame Mittagessen im Betriebsrestaurant oder persönliche Meetings sind nicht möglich. In der Verwaltung sind virtuelle Teambesprechungen und mobiles Arbeiten an der Tagesordnung. Die Produktion arbeitet im erweiterten Schichtbetrieb. Auf der Baustelle werden möglichst konstante Montageteams gebildet. Immer wieder werden individuelle Lösungen für die jeweiligen Bereiche überprüft und angepasst, um Gesundheit und Arbeitsfähigkeit gleichermaßen zu berücksichtigen. Dabei fließen die Entscheidungen der Bundesregierung und des Landes ein und werden entsprechend umgesetzt. Ein kürzlich durchgeführter Covid-Reihentest von 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat durchweg negative Ergebnisse gebracht. „Das ist natürlich ein beruhigender Zwischenstand, der zeigt, dass wir Mitarbeiter haben, die sowohl beruflich als auch privat derzeit sehr vorsichtig und vorausschauend agieren. Zugleich müssen wir das nötige Bewusstsein, dass ein Risiko weiterhin besteht, aufrecht halten“, erklärt Brüninghoff-Geschäftsführer Frank Steffens.

Auch in der Pandemie laufen die Baustellen weiter. Der Arbeitsalltag hat sich allerdings in vielerlei Hinsicht geändert. Foto: Brüninghoff
Mehr Platz im Aluminiumwerk
Hoch, höher, am höchsten