Produktentwicklung

Von der Forschung und Entwicklung zum fertigen Produkt

Die Entwicklung neuer Lösungen, die zur Wirtschaft­lichkeit, Planungs­sicherheit, Funktionalität und Nach­haltigkeit von Gebäuden beitragen, zählt für Brüninghoff zu den wichtigsten Aufgaben.

Aus Forschungs- und Entwicklungs­projekten entstehen intelligente Konzepte, die auch zukünftigen Markt­anforderungen gerecht werden. Brüninghoff überführt die entwickelten Ansätze in innovative Produkte, von denen zukünftige Bau­projekte profitieren. Dabei wird – als Alternative zum konventionellen Hoch­bau – oftmals auf vorgefertigte Bau­elemente aus Holz, Beton, Stahl und Aluminium gesetzt. Die Standardisierung wiederkehrender Abläufe schafft hierbei zusätzliche Frei­räume für spezifische Kunden­bedürfnisse. 


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Forschung und Entwicklung

Brüninghoff initiiert in diesem Zusammenhang Forschungs- und Entwicklungsprojekte und schafft dadurch neue Lösungen für unterschiedliche Immobilien. Hierzu bezieht das Unternehmen nicht nur Experten aus dem Bereich „Bau und Architektur“, sondern auch branchenfremder Technologien ein. Verschiedene Bauteile werden dabei zu Produkten, die auf unterschiedliche Gebäudetypen adaptierbar sind. Baukultur, Qualität und die Verwendung ökologischer Materialien vereint Brüninghoff dabei mit intelligenten Konstruktionen in nachvollziehbaren Systemen. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Reduktion von CO2-Emmissionen und das Schaffen nachhaltiger, ressourcenschonender Lösungen.

Bestandteil von Forschung und Entwicklung ist bei Brüninghoff zudem der Bau von Prototypen – sogenannten „Mock-ups“. Als sinnvolle Ergänzung zum 3D-Modell verschaffen sie Kunden einen visuellen Eindruck vom Bauwerk – vor der Fertigstellung. Gleichwohl lassen sich an dem Modell technische Eigenschaften sowie ästhetische Qualitäten überprüfen. Ein Aspekt, der auch im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit eines Projekts Vorteile mit sich bringt.

Intensiver Austausch – auch mit externen Know-How-Trägern

Bei der Entwicklung der Produktlösungen setzt Brüninghoff auf einen intensiven Austausch – sowohl gewerkeübergreifend im eigenen Haus als auch mit externen Experten. Hierzu zählen zudem verschiedene Kooperationen mit Hochschulen wie zum Beispiel der Jade Hochschule in Oldenburg, der Technischen Universität Darmstadt, der Fachhochschule Münster, der Ruhr-Universität Bochum, der Hochschule Trier, der Hochschule Rottenburg oder der Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen. 

Auch mit Hochschulen im Ausland findet ein intensiver Austausch statt. Jüngst führte Brüninghoff in Kooperation mit dem Zentrum Holzwirtschaft der Universität Hamburg und dem Thünen-Institut für Holzforschung wissenschaftliche Untersuchungen zur Feuchteschwankung von Buchen-Furnierschichtholz durch. Anlass dafür gab ein aktuelles Bauvorhaben in Holz-Hybridbauweise, bei dem der Werkstoff BauBuche zum Einsatz kommt.

Nachvollziehbare Lösungen

Die Ergebnisse der Projekte stellt Brüninghoff im Rahmen der Impulsreihe dem interessierten Fachpublikum vor.

Zudem bieten Projekt-Previews mit Baustellenbesichtigungen die Gelegenheit, vor Ort die Umsetzung in die Praxis zu begutachten.