Besinnliche Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch!

Zum Jahreswechsel

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und Brüninghoff blickt auf ereignisreiche und spannende Monate zurück. 2018 war das erfolgreichste Jahr in der Unternehmensgeschichte, zugleich das mit dem höchsten jemals erzielten Auftragseingang. Der ideale Zeitpunkt und Anlass, um allen Mitarbeitern und Partnern für das große Engagement und die erfolgreiche Zusammenarbeit im Jahr 2018 zu danken.

In den vergangenen Jahren hat Brüninghoff die Entwicklungen im Bereich des Holz-Hybridbaus in Deutschland maßgeblich mitgeprägt. Inzwischen hat sich der intelligente Materialmix bei Bauherren und Architekten durchgesetzt und ist bei der erfolgreichen Realisierung von Bauprojekten kaum mehr wegzudenken. Es wundert daher nicht, dass Brüninghoff auch im Jahr 2018 bei zahlreichen Aufträgen auf eben diesen Ansatz setzte – wie zum Beispiel beim Neubau für Shopware in Schöppingen.

Eine der größten Aufgaben der vergangenen Monate und der Zukunft ist es, die Herausforderungen, welche die vielerorts kontrovers diskutierte Digitalisierung mit sich bringt, anzunehmen und für sich zu nutzen. Auch hier hat Brüninghoff die Zeichen der Zeit frühzeitig erkannt und unter anderem als einer der ersten Projektbauspezialisten Bauvorhaben mit der Methode BIM erfolgreich umgesetzt. Heute hat sich das Unternehmen in diesem Bereich etabliert und positioniert, sodass das Knowhow auch von Dritten immer häufiger angefragt wird.

Ein weiteres zentrales Zukunftsthema ist die integrale Planung, die in den vergangenen Monaten forciert wurde. Kernziel des Prozesses ist es, die unterschiedlichen Interessen und Perspektiven von Nutzern, Investoren und Öffentlichkeit in Balance zu bringen. In Summe soll also die Gebäudequalität über den gesamten Lebenszyklus hinweg optimiert werden – beispielsweise über Methoden der Gebäudezertifizierung. Brüninghoff ist davon überzeugt, dass integrale Planung der Schlüssel für zukunftsfähige Gebäude ist – die nicht nur nachhaltig im Sinne von Ressourcenschutz und Ökologie sind, sondern auch die Bedürfnisse der Nutzer im Auge haben. Denn integrale Planung versetzt die Beteiligten in die Lage, das Projekt schon sehr früh ganzheitlich zu optimieren.

Es wird deutlich, dass die Leistungen der vergangenen Monate nur möglich waren, weil Zukunftsthemen beherzt angegangen wurden. Wir bedanken uns an dieser Stelle vor allem bei unseren Mitarbeitern und unseren Kunden, die diesen Weg des intelligenten, modernen und nachhaltigen Bauens mit uns gegangen sind und zukünftig gehen.

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Freiraum, die siebte