Brüninghoff baut neue Niederlassung von Hydrogenics

Wasserstoff-Kompetenzzentrum mit bedeutendem Neuzugang

Im Beisein von Vertretern der Politik wurde jetzt der erste Spatenstich eines besonderen Projekts in Herten gefeiert. Hier haben sich in den letzten Jahren zahlreiche Unternehmen niedergelassen, die auf erneuerbare Energien spezialisiert sind – aktuell kommt nun Hydrogenics dazu. Es entsteht unter anderem ein Bereich für Forschung und Entwicklung von Eisenbahn-Brennstoffzellensystemen. Brüninghoff realisiert die Gebäude, in denen diese Technologien der Zukunft entwickelt werden.

Der globale Brennstoffzellenhersteller Cummins hat bisher seine Niederlassung Hydrogenics im nordrhein-westfälischen Gladbeck. Um zukunftsfähig zu bleiben und die Produktion vergrößern zu können, verlegt Hydrogenics nun seinen Standort auf das ehemaligen Zechengelände Ewald. Brüninghoff baut dort auf einer 7.700 Quadratmeter großen Fläche einen neuen Standort für seinen langjährigen Kunden, die Hertener Technologieentwicklungs- und Vermögensverwaltungsgesellschaft (HTVG). Nach Plänen des Dorstener Büro Thieken und Partner Architekten und Ingenieure entsteht ein Komplex mit einer Nutzfläche von rund 4.300 Quadratmetern, der als Prüfzentrum, für Produktion sowie Forschung und Entwicklung genutzt wird. Dem Spatenstich wohnten unter anderen Hendrik Wüst, Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, und Matthias Müller, Bürgermeister der Stadt Herten, bei.

Frank Steffens (Brüninghoff-Geschäftsführer), Christopher Naujoks (Architekt), Dr. Bernd Pitschak (Geschäftsführer Hydrogenics GmbH), Bodo Klimpel (Landrat Kreis Recklinghausen), Hendrik Wüst (Verkehrsminister NRW), Janine Feldmann (Geschäftsführerin HTVG), Carsten Löcker (MdL) und Matthias Müller (Bürgermeister der Stadt Herten) trafen sich zum offiziellen ersten Spatenstich. Foto: Andre Chrost
Dem Spatenstich wohnte unter anderen Hendrik Wüst, Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, bei. Foto: Andre Chrost
Auch Brüninghoff-Geschäftsführer Frank Steffens richtete als Vertreter des ausführenden Bauunternehmens seine Worte an die Anwesenden. Foto: Andre Chrost
Nach kühnen Plänen
Mit Baufrequenz in Richtung Zukunft denken