Arbeiten in Zeiten des Corona-Virus

Gesundheit und Kontinuität im Fokus

Die Nachrichten zum Corona-Virus überschlagen sich – und führen uns immer wieder vor Augen, dass Gesundheit das höchste Gut ist. Auch Brüninghoff setzt die Maßnahmen durch, die zur Bekämpfung des Virus notwendig sind. Die Geschäftstätigkeit wird dabei vollumfänglich fortgesetzt – immer unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Regeln.

Besondere Hygienemaßnahmen, Homeoffice-Regelungen und ein geschlossenes Betriebsrestaurant: Das Arbeiten und kollegiale Miteinander hat sich in den vergangenen Wochen – nicht nur bei Brüninghoff – stark verändert. Für alle Arbeitsbereiche wurden individuelle Lösungen erarbeitet, um das Risiko der Virus-Ausbreitung zu minimieren. So wurden in der Verwaltung und der Produktion die Betriebszeiten erweitert, um zum Beispiel bei letzterer mehr Schichten mit deutlich weniger Personal zu fahren. Auch besteht ein striktes Besuchsverbot. Ein Krisenstab setzt sich täglich mit aktuellen Veränderungen und neuen Anforderungen auseinander – und sorgt dafür, dass sowohl Produktion als auch Verwaltung weiter ohne Einschränkung arbeitsfähig bleiben. „Glücklicherweise sind derzeit keine Engpässe seitens der Lieferanten zu erwarten – und so können wir unsere Arbeit auf den Baustellen fortsetzen. Natürlich berücksichtigen wir dabei die geltenden Regelungen, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen“, so Brüninghoff-Geschäftsführer Frank Steffens. Die Kommunikation untereinander und mit den Kunden findet auf digitalen Wegen oder per Telefon statt, persönliche Meetings werden derzeit ausgesetzt.

Bautätigkeiten werden fortgesetzt – unter Berücksichtigung der geltenden Anforderungen des Landes und Bundes. Foto: Brüninghoff
Wissenstransfer beim „Tag der Technik“
Frank Steffens als Beirat im BVMB