Brüninghoff auf dem Gemeinschaftsstand der DGNB

Erfolgreiche Premiere auf der BAU 2019

Erstmals war Brüninghoff dieses Jahr als Aussteller auf der BAU vertreten. Am Gemeinschaftsstand der DGNB kam der Projektbauspezialist mit Architekten, Investoren und Bauherren ins Gespräch und knüpfte wertvolle Kontakte. Im Mittelpunkt standen Themen rund um das ressourceneffiziente und nachhaltige Bauen.

Brüninghoff blickt auf erfolgreiche Messetage auf der diesjährigen BAU in München zurück. Das Unternehmen präsentierte sich am Gemeinschaftsstand der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. In den Fokus stellte der Projektbauspezialist aktuelle Themen wie die integrale Planung, BIM (Building Information Modeling) und Produktlösungen – so zum Beispiel die Holz-Beton-Verbunddecke. „Dies war das erste Mal, dass wir auf der BAU vertreten waren und wir sind sehr zufrieden. Wir konnten zahlreiche interessierte Besucher aus der ganzen Welt am Messestand begrüßen“, erklärt Geschäftsführer Frank Steffens. „Wir freuen uns zudem sehr, dass unsere Innovationen und unser Engagement im Bereich des nachhaltigen und ökologischen Bauens vom Fachpublikum so positiv angenommen wurden.“

 Seitens Brüninghoff besuchten rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Branchenereignis BAU 2019. Um die Auswirkungen des Messebesuchs auf die Umwelt möglichst gering zu halten, wurde der CO2-Ausstoß der An- und Abreise individuell entsprechend den zurückgelegten Strecken und benutzen Verkehrsmitteln durch die thinkstep AG kompensiert. Als Kompensationsprojekte dienen verschiedene Projekte von south pole - wie zum Beispiel Wiederaufforstung in Kolumbien oder Deponiegasnutzung in China.

Freuten sich über den Austausch mit dem Fachpublikum auf der BAU in München: Frank Liesner, Kundenbetreuer bei Brüninghoff, und Matthias Schuff, Bauteilmanager bei Brüninghoff (von links nach rechts). Foto: Brüninghoff
Für den CO2-neutralen Besuch bei der BAU 2019 erhielt Brüninghoff ein Firmenzertifikat. Abbildung: thinkstep AG
Freiraum, die siebte
Ressourceneffizienz aus der Sicht eines Hybridbau-Spezialisten