HAUT in Amsterdam

Auf dem Weg zur Architekturikone

Mit einer Höhe von 73 Metern wird das HAUT in Amsterdam das höchste Wohnbauprojekt seiner Art in den Niederlanden sein. Der Holz-Hybridbau an der Amstel soll in Architektur und Nachhaltigkeit neue Wege beschreiten.

Es verbindet Bauen mit wohngesunden Materialien und luxuriöses Wohnen: das HAUT in Amsterdam. Das Wohnbauprojekt verfügt über 21 Stockwerke und wird das höchste in Holz-Hybridbauweise in den Niederlanden sein. Für das Gelingen dieses Projektes arbeitet ein Team aus Spezialisten eng zusammen. So stammt der Entwurf von Team V Architectuur – in Kooperation mit Arup. Für die Projektentwicklung zeichnet sich Lingotto aus Amsterdam verantwortlich. Als Generalunternehmer tritt J.P. van Eesteren auf. In Zusammenarbeit mit der Woschitz Gruppe aus Wien, Assmann Beraten + Planen aus Hamburg, Prof. Dipl.-Ing. Rainer Pohlenz aus Aachen, Ekoflin aus Bavel bildet Brüninghoff das Beraterteam. In der eigentlichen Construction-Phase besteht das Planerteam aus RWT plus, Assmann Beraten + Planen sowie Brüninghoff. Binderholz wird Brettsperrholz BBS zuliefern – der Holzabbund, die Fertigung der Holzelemente, der Stahl- und Betonfertigteile sowie der Holzbetonverbunddecken wird in den Werken von Brüninghoff erfolgen. Innerhalb von nur sieben Monaten sollen diese dann auf der Baustelle montiert werden. 

Freuen sich über die Zusammenarbeit beim HAUT: Jeroen Dunnebacke (re.), Projektmanager bei J.P. van Eesteren, und Brüninghoff-Geschäftsführer Frank Steffens. Foto: Brüninghoff
Ressourceneffizienz aus der Sicht eines Hybridbau-Spezialisten
Modell zum Anfassen