Brüninghoff setzt auf Know-how und Prävention

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Unfallgefahr durch Baustellenfahrzeuge, hohes Verletzungsrisiko durch Maschinen oder menschliches Fehlverhalten – Brüninghoff ist sich als produzierendes und bauausführendes Unternehmen der Vielzahl möglicher Unfallgefahren bewusst und verzeichnet – dank eines erfolgreichen Arbeitsschutzkonzeptes – bereits seit Jahren geringe Unfallzahlen.

Bereits früh in diesem Jahr fanden bei Brüninghoff Unterweisungen zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz statt. Insgesamt nahmen an den beiden Veranstaltungstagen am 5. und 12. Januar über 200 Mitarbeiter teil. Geschult wurde vor allem in den Bereichen Gerüstbenutzung, Betriebsmittelverwendung und dem Arbeiten auf hochgelegenen Arbeitsplätzen und Verkehrswegen. Aber auch der fachgerechte Einsatz von Sicherheits- und Schutzausrüstung wurde thematisiert. Zudem informierten die Referenten über Verkehrswege, Hygiene und lärm- sowie staubfreies Arbeiten auf Baustellen.

 

„Die Kurve der Unfallzahlen geht weiter nach unten. Diesen positiven Trend wollen wir weiterhin aufrechterhalten, um die Sicherheit und Arbeitsqualität zu steigern“, kommentiert Martell Arning, Abteilungsleiter Arbeitssicherheit und Wartung bei Brüninghoff, die vergleichsweise geringen Unfallzahlen des Unternehmens aus dem letzten Jahr und unterstreicht damit den hohen Stellenwert des erfolgreichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes bei Brüninghoff. Zeitgleich zu den Schulungen wurden arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt. Seit Mitte letzten Jahres wird Brüninghoff mit allen Niederlassungen in diesem Kontext von der Betriebsmedizin alamed aus Velen betreut.

Brüninghoff legt durch ein erfolgreiches Arbeitsschutzkonzept mit Schulungen die Basis für hohe Arbeitssicherheit und steigende Arbeitsqualität. Norbert Büsken und Frank Becker von Brüninghoff geben in diesem Kontext Einblicke in das Thema „Brandschutz“. Foto: Brüninghoff
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